Du stehst auf der Baustelle, hast dreckige Hände oder bist mitten in der Montage — und genau dann klingelt das Telefon. Mia nimmt ab, während du weiterarbeitest.
Sprich jetzt mit MiaAuf der Baustelle ist es laut. Ein Bohrhammer, ein Winkelschleifer oder einfach der Wind auf dem Dach reichen aus, damit du das Telefon in der Hosentasche nicht einmal hörst. Selbst wenn du es hörst: Mit Handschuhen an den Fingern oder Zementstaub an den Händen ist ein Anruf mitten in der Montage keine Option.
Für den Kunden am anderen Ende macht das keinen Unterschied. Er ruft an, weil er eine Reparatur braucht, eine Frage zum laufenden Auftrag hat oder ein Angebot einholen möchte — und wenn niemand abhebt, ruft er beim nächsten Betrieb an. Das gilt besonders für Dachdecker, SHK-Betriebe, Elektriker und Sanierungsfirmen, deren Kunden häufig unter Zeitdruck stehen: ein Wasserschaden, ein Heizungsausfall, ein akuter Stromausfall warten nicht bis zum Feierabend.
Das Ergebnis ist ein Muster, das viele Betriebsinhaber kennen: Tagsüber bleibt das Telefon unbeantwortet, abends wird die Liste der verpassten Anrufe abgearbeitet — oft zu spät, weil der Kunde inzwischen woanders angerufen hat. Genau an dieser Stelle setzt ein KI-Telefonassistent für Handwerksbetriebe an, wie er zum Beispiel als KI-Empfang von K1NX eingerichtet wird.
Mia ist eine Mitarbeiterin, die für deinen Betrieb ans Telefon geht, wenn du es selbst nicht kannst. Sie ersetzt niemanden im Team, sondern fängt genau die Anrufe auf, die sonst auf der Mailbox landen würden.
Alles, was Mia aufnimmt, landet sofort und strukturiert in deinem Dashboard — du siehst abends auf einen Blick, wer angerufen hat, worum es ging und was bereits terminiert ist.
Kunde: „Hallo, ich wollte fragen, wann Sie mit dem Dach bei uns weitermachen — es soll ja wieder regnen."
Mia: „Guten Tag, ich schaue kurz nach dem Stand des Auftrags und gebe Ihnen sofort Bescheid, wann die Kollegen weitermachen. Darf ich mir kurz Ihren Namen und die Adresse notieren, damit der Chef Sie zurückruft?"
Der Betriebsinhaber steht zu diesem Zeitpunkt selbst auf einem Dach und hätte den Anruf sonst gar nicht gehört. Mia nimmt das Anliegen auf, markiert es als „laufender Auftrag, Rückfrage" und der Chef ruft zurück, sobald er unten ist.
Kunde: „Bei uns ist gerade ein Rohr geplatzt, das Wasser läuft schon in den Flur!"
Mia: „Das klingt nach einem echten Notfall — ich verbinde Sie sofort weiter beziehungsweise gebe die Information direkt an den Notdienst durch, damit sich umgehend jemand meldet."
Hier erkennt Mia die Dringlichkeit an der Schilderung und weicht vom normalen Ablauf ab: Statt nur einen Termin zu notieren, löst sie eine sofortige Weiterleitung oder eine dringende Benachrichtigung an dich oder deinen Notdienst aus. Genau diese Unterscheidung zwischen „kann warten" und „muss sofort behandelt werden" ist bei Notdienstfällen entscheidend.
Kunde: „Wir möchten ein Angebot für eine neue Heizungsanlage, wir sind vier Personen im Haushalt."
Mia: „Sehr gerne. Damit der Kollege ein passendes Angebot vorbereiten kann: Um welche Adresse geht es, und wann würde ein Besichtigungstermin bei Ihnen passen?"
Mia nimmt die Eckdaten auf und trägt einen Besichtigungstermin direkt in den Kalender ein. Die eigentliche Angebotserstellung bleibt selbstverständlich beim Betrieb — Mia sorgt nur dafür, dass die Anfrage nicht auf der Mailbox verloren geht, bevor sie überhaupt bei jemandem ankommt.
Technisch läuft das im Hintergrund unspektakulär ab: Mia ist an deinen bestehenden Kalender angebunden — Google Kalender, Outlook/Microsoft 365 oder ein Online-Buchungstool, je nachdem, was du bereits nutzt. Ein Termin, den Mia am Telefon vereinbart, taucht direkt darin auf, inklusive einer kurzen Notiz zum Anliegen.
Im Alltag heißt das: Du musst abends keine Zettel oder Sprachnachrichten mehr in einen Kalender übertragen. Was Mia während des Tages vereinbart hat, steht bereits dort, wenn du am Abend oder am nächsten Morgen einen Blick hineinwirfst — inklusive der Angaben, die für die Vorbereitung wichtig sind.
Die folgende Rechnung ist ein vereinfachtes Modell mit frei gewählten Annahme-Werten, kein Ergebnis einer Studie — sie soll nur die Größenordnung greifbar machen.
| Annahme: durchschnittlicher Auftragswert pro Anfrage | 250 € |
| Annahme: entgangene Rückrufe pro Woche | 3 |
| Rechnerischer Umsatzverlust pro Woche | 750 € |
| Rechnerischer Umsatzverlust pro Monat (4 Wochen) | 3.000 € |
Bei dieser Annahme würde ein Betrieb allein durch drei verpasste Rückrufe pro Woche rechnerisch auf einen Auftragswert von rund 3.000 € im Monat verzichten. In der Realität schwankt das stark je nach Betriebsgröße, Auftragsart und Saison — die Rechnung ersetzt keine individuelle Kalkulation, zeigt aber, warum sich ein durchgehend erreichbarer Empfang oft schon bei wenigen zusätzlichen Aufträgen im Monat rechnet.
Oder wahlweise 0 € Setup + 289 €/Monat in den ersten 12 Monaten, danach 199 €/Monat. In 7 Tagen live, Einrichtung und Anbindung an deinen Kalender inklusive.
| Lösung | Kosten / Monat | Erreichbarkeit |
|---|---|---|
| Rezeptionskraft in Teilzeit | ab ca. 1.200 € | Mo–Fr, meist halbtags |
| Externer Telefon-/Callcenter-Service | ab ca. 300 € | fremde Stimme, ohne Kalenderzugriff |
| Andere KI-Telefonassistenten am Markt | ca. 150–400 € | je nach Anbieter unterschiedlich, meist Basis-Funktionen |
Quelle: Branchenanalysen KMU-Telefonie und öffentlich zugängliche Preisangaben von Callcenter- und KI-Telefonie-Anbietern, 2025/2026. Stand: 28.09.2026. Werte sind grobe Marktspannen zur Einordnung, keine verbindlichen Angebote.
Mia unterscheidet zwischen normalen Anfragen und Notfällen anhand dessen, was der Anrufer schildert. Bei Schilderungen wie Wasserschaden, Ausfall der Heizung im Winter oder akuter Gefahr leitet Mia den Anruf sofort an dich oder deinen Notdienst weiter oder löst eine dringende Benachrichtigung aus, statt nur einen Rückruf-Termin zu notieren.
Mia versteht die gängigen deutschen Dialekte gut und kommt auch mit Hintergrundgeräuschen zurecht, etwa wenn ein Anrufer selbst von einer Baustelle aus telefoniert. Versteht Mia eine Angabe nicht sicher, fragt sie höflich nach, statt etwas zu raten.
Für Betriebe, bei denen regelmäßig das Telefon klingelt und Termine oder Angebotsanfragen dahinterstehen, lohnt sich Mia in der Regel schnell. Wenn bei dir kaum Anrufe eingehen oder ausschließlich Bestandskunden persönlich vorbeikommen, ist der Nutzen geringer — mehr zur Einordnung findest du auch unter Für wen K1NX passt.
Mia nimmt die Eckdaten der Anfrage auf — was gemacht werden soll, wo, wie dringend — und trägt einen Termin für Besichtigung oder Rückruf in deinen Kalender ein. Die eigentliche Angebotserstellung bleibt bei dir, Mia sorgt dafür, dass keine Anfrage untergeht.
Nein. Deine bestehende Geschäftsnummer bleibt erhalten, Mia wird technisch dahinter eingerichtet. Für Kunden ändert sich an der Nummer nichts, nur wer abhebt, ist neu.
Mia erklärt freundlich, dass du gerade unterwegs oder auf der Baustelle bist, nimmt Anliegen und Rückrufnummer auf und du meldest dich zurück, sobald du Zeit hast. Bei dringenden Fällen kann eine sofortige Weiterleitung oder Benachrichtigung eingerichtet werden. Alle Leistungen rund um den KI-Empfang findest du auch gesammelt unter Leistungen.
Sprich direkt im Browser mit Mia — so klingt sie auch am Telefon deiner Kunden. Eingerichtet von K1NX aus Köln, in 7 Tagen live.